Engine Help: S
Gefilterte Übersicht der Engine-Help-Dokumentation.
@Sleep
Hält die Bearbeitung des aktuellen Scripts um FN COUNT1 1/10 Sekunden an. Da hierbei ein Idle-Wait durchgeführt wird, der den Prozessor nicht belegt, ist diese Funktion einer leeren Zählschleife in jedem Fall vorzuziehen …
@SleepMS
Hält die Bearbeitung des aktuellen Scripts um FN COUNT1 Millisekunden an. Da hierbei ein Idle-Wait durchgeführt wird, der den Prozessor nicht belegt, ist diese Funktion einer leeren Zählschleife in jedem Fall vorzuziehen …
@SortList
Sortiert den/die TEXT/TEXTLIST TEXT1/TEXTLIST1 und gibt diese sortierte Liste zurück. Optional kann eine Reorganisationsliste NUMBERLIST SEQUENCE1 zurückgegeben werden. Diese kann mit @ReorgList dazu benutzt werden, um a …
@Soundex
Gibt einen numerischen Code für TEXT/TEXTLIST TEXT1/TEXTLIST1 zurück, der einen homophonen (gleichklingenden) Vergleich ermöglicht. Sie wird hauptsächlich im Adressbuch gebraucht.
@Sqrt
Berechnet die Quadratwurzel von FN/FNLIST FN1/FNLIST1.
@StartOSComPortTransmit
Started die Pufferung und Übertragung (mit Handshake etc) für den COMPORT mit dem OSCOMHANDLE OSCOMHANDLE1.
@StopOSComPortTransmit
Stoppt die Pufferung und Übertragung (mit Handshake etc) für den COMPORT mit dem OSCOMHANDLE OSCOMHANDLE1.
@StringExceptions
Die StringExceptions (Siehe Texte StringExceptions) die der Compiler bei statischen Texten ausführt werden durch @StringExceptions auch auf den übergebenen TEXT TEXT1 ausgeführt. Beispiel @StringExceptions(TEXT1): Text:= …
@Subset
Gibt eine Teilliste von FN/TEXT/TD/FNLIST/TEXTLIST/TDLIST/IDLIST FN1/TEXT1/TD1/FNLIST1/TEXTLIST1/TDLIST1/IDLIST1 zurück. Ist FN COUNT2 positiv, so werden die ersten COUNT2 Elemente zurückgegeben, ist COUNT2 negativ, dann …
@SumOfList
Gibt die Summe der FN/FNLIST FNLIST1/FN2 zurück. Mit FN FROM2 und FN TO3 kann ein Bereich für die Summation festgelegt werden, es wird dann von Element FROM2 bis Element TO3 aufsummiert.
@SwitchLogDoc
Nach dem Aufruf dieser @Function wird das Log in einem neuen Folge-APILOG-Dokument fortgesetzt. Beispiel @SwitchLogDoc: @LogReport("document 1"); @SwitchLogDoc; @LogReport("document 2"); Die Zeile "document 1" wird im er …
SECTION END
Letztes Statement in einem IDF-Document. Syntax: SECTION END;
SECTION EOF
Statement das in einem IDF-Document das Processing-Program einleitet, das nach dem Einzug ausgeführt werden soll. Es können alle @Funktionen verwendet werden.
SECTION IMPORT
Hier wird der einzuziehende Satz definiert. Es können keine @Funktionen verwendet werden. Es dürfen keine Tabulatoren und Kommentare verwendet werden!!! Syntax: Einfaches Feld: DataTyp,Länge,Trennzeichen,FeldName; Listen …
SECTION INIT
Statement das in einem IDF-Document das Processing-Program einleitet, das vor dem Einzug ausgeführt werden soll. Es können alle @Funktionen verwendet werden.
SECTION PROCESSING
Statement das in einem IDF-Document das Processing-Program einleitet, das zu jedem Satz, während des Einzug's, ausgeführt werden soll. Es können alle @Funktionen verwendet werden.
SECTION REFERENCE
In der SECTION REFERENCE werden feste Umsetzungen von bestimmten Einzugs-Feldwerten in andere Feldwerte. Es dürfen keine Tabulatoren und Kommentare verwendet werden!!! Syntax für eine Referenz-Liste: Ziel-Datentyp,Refere …
SECTION SYSTEM
Hier werden generelle Einzugsparameter definiert: Es dürfen keine Tabulatoren und Kommentare verwendet werden!!! SET SepModus: SET SepModus := @Length; Der Satz wird durch eine bestimmte Länge definiert. SET SepModus := …
SET CRYPT DATATYP
Bestimmt den Datentyp für Engine-Verschlüsselte (GECRYPTETE) Felder. Default ist TEXT. Alle nach diesem Command gespeicherten gecrypteten Felder werden mit diesem Datentyp gespeichert. DataTypText: "RT" "TEXT" Beispiel1: …
SET CRYPT SUMMARY
Bestimmt ob das SUMMARY Flag für Engine-Verschlüsselte (GECRYPTETE) Felder gesetzt wird oder nicht. Default ist setzen ("1"). Alle nach diesem Command gespeicherten gecrypteten Felder werden, je nach SummaryFlagText entw …
SET DocMultiplyer
SET DocMultiplyer: (Defaultwert 1) Angabe wie oft das Dokument geschrieben werden soll.
SET MaxRecords
SET MaxRecords: Definiert die maximal einzuziehenden Records. (Defaultwert 0 .Das bedeutet keine maximale Anzahl von Records.)
SET RecordCount
SET Statement in der SECTION SYSTEM im IDF-Document. SET RecordCount: Anzahl der einzuziehenden Zeichen pro Record.
SET RecordRepeat
SET RecordRepeat: (Defaultwert 1) Angabe wie oft der Trennzeichenstring (oder einer der T.s) auftreten soll befor ein Record wirklich zuende ist.
SET SaveMain
SET SaveMain: (Defaultwert 1) 0=Main Dokument wird nicht gespeichert. 1=Main Dokument wird gespeichert. @SaveMain im Processing verursacht einmalig für dieses Main-Dokument die Umkehrung. (Bei generell nicht Speichern -> …
SET SepModus
SET Statement in der SECTION SYSTEM im IDF-Document. SET SepModus: Beispiele: SET SepModus := @Length; Der Satz wird durch eine bestimmte Länge definiert. (siehe SET RecordCount.) SET SepModus := @String; Der Satz wird d …
SET SepString
SET Statement in der SECTION SYSTEM im IDF-Document. SET SepString: Setzt den Trennzeichenstring der einen Record beendet. Der Trennzeichenstring (Kann mit @Char und + gebildet werden) kann auch eine Liste von Trennzeich …
SET VAR
Setzt eine Globale Variable analog zum Processing (VariableName[GLOBAL]:=Item;). DataTyp gibt den DatenTyp der Variable an und ListSeperator (immer nur ein Zeichen) gibt das Trennungszeichen für Listen an. GLOBAL ist nur …
SET VAR ENV
Setzt eine Globale Variable analog zum Processing (VariableName[GLOBAL]:=@Environment(EnvironmentVariableName);). DataTyp gibt den DatenTyp der Variable an und ListSeperator (immer nur ein Zeichen) gibt das Trennungszeic …
SET VAR SHARED
Setzt eine Shared Variable analog zum Processing (VariableName[SHARED]:=Item;). DataTyp gibt den DatenTyp der Variable an und ListSeperator (immer nur ein Zeichen) gibt das Trennungszeichen für Listen an. SHARED bedeutet …
SHARED
SHARED ist ein eine besondere Variable-Gruppe, die nicht nach Beendigung eines Processing's/Import's gelöscht wird, und auch nach Beendigung des BATCH (AEF) noch im Speicher verbleibt. Das bedeutet daß eine Variable die …
Steuerdatenbank
Siehe APICTRL.NSF.
String Exceptions (Escape Sequences)
In einem String in einem Engine Script kann eine Exception (Ausnahmebehandlung) angegeben werden. Die Exception wird eingeleitet durch einen Back-Slash (\). Danach kommt ein Kennzeichen das die Exception die durchgeführt …
STRUKTURELLE KEYWORDS
IF: Verzweigt strukturell auf einen Block von Anweisungen wenn die Bedingung BOOL erfüllt ist. (Bei der Version mit ELSE wird bei Nichterfüllung der Bedingung BOOL in den ELSE-Block verzweigt.) Syntax: IF(BOOL) { } ELSE …
SWITCH LOGDOC
Nach der Ausführung von SWITCH LOGDOC wird das Log in einem neuen Folge-APILOG-Dokument fortgesetzt.
SWITCH/CASE/DEFAULT
Syntax: SWITCH(Test) { CASE("A") { } CASE("BB") { } } oder SWITCH(Test) { CASE("A") { } CASE("BB") { } DEFAULT { } } Es wird das Ergebnis des SWITCH-Ausdrucks mit den Ergebnis …
